Blog-Archiv

Angekommen

Gestern bin ich an meinem Ziel, Wladiwostok, angekommen.

Hier werde ich jetzt noch ein paar Tage verbringen, dann geht es mit dem Flieger wieder heimwärts.

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Das letzte Zehntel

Heute vor dem Denkmal der Straße von Moskau nach Wladiwostok.
(москва - владивосток)
Dort stand vermutlich auch mal Putin.

 

Den Rest sollte ich schaffen und ich freue mich auch schon auf Zuhause.
Bis bald!

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Das letzte Viertel der Reise

Diese alte Dampflock steht in Tschita. Die Stadt hab ich heute durchquert und so schnell kommt jetzt keine Stadt mehr.

Nach 9000 km kommt jetzt das letzte Viertel meiner Reise. Durch den dünn Besiedelten fernen Osten Russlands.

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Altbekannte Rockmusik

Ne Pepsi am Baikalsee bei lauter altbekannter Rockmusik aus jungen Jahren
Ne Pepsi am Baikalsee bei lauter altbekannter Rockmusik aus jungen Jahren

Trotz Gegenwind bin ich gut voran gekommen. Eine Pause legte ich bei einem Kiosk ein, dessen Besitzer vertraute Rockmusik aus meinen jungen Jahren spielte.

Das Wetter ist wie man sieht zum Glück wieder besser geworden.

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Urlaub am Baikalsee

Im Zelt
Im Zelt

Zur Zeit regnet es und ich harre im Zelt aus.
Mein Südamerika- Europa- Asien- und Südostasienerprobtes Zelt ist schon ein bisschen undicht. Essen hab ich zum Glück genug. Mücken gab es bis jetzt hier im Süden Sibiriens sehr viele. Mittlerweile sind es aber weniger geworden, in etwa vergleichbar mit Deutschland, da hier die Flüsse wieder schneller fließen.
Schon jetzt ist dies meine zweitlängste Reise. 8000 km hab ich gestern überfahren. Die Südamerikaquerung waren 7500 km. Die Reise nach Südafrika mit fast 17000 km werde ich diesmal nicht toppen können.

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Die Hälfte ist geschafft

In Novosibirsk
In Novosibirsk

Endlich Sommerhitze und nach 6000km über die Hälfte gefahren. Es gibt noch immer nichts negatives zu berichten. Genug gutes Essen und freundliche Menschen. Das Sibirische Tiefland ist durchquert. Jetzt durch das Sibirische Bergland.

Angekommen in Asien

Vor meinem Hotel. Bereit zur Weiterfahrt.
Vor meinem Hotel. Bereit zur Weiterfahrt.

Mit der Uralüberquerung bin ich in Asien angekommen. War schwerer als gedacht. 800m Pass, aber die letzten 3 Tage 4300 Höhenmeter gefahren. Viel Verkehr und Lkw. Die Verpflegung sehr gut. Übernachtet habe ich in der Stadt Tscheljabinsk. 2013 ist in der Nähe ein Meteor eingetreten, bei dem es sich um den größten bekannten Meteor seit über 100 Jahren handelte.

Ein Drittel ist geschafft

Heute habe ich 4000km-Marke geknackt, ein Drittel der Strecke ist also geschafft. Gerade hab ich mal wieder einen eiskalten Regenschauer abbekommen. Aber das Wetter ist viel besser als Gestern.

Regenpause

Pause für Heute
Pause für Heute

Nun bin ich über 1000km von Moskau, in Nabereschnyje Tschelny. Eine Stadt ungefähr so groß wie Augsburg. Eigentlich sollte es nur eine Übernachtung werden. Aber draußen regnet und stürmt es. Das ist eine gute Gelegenheit zum Entspannen. 

In Moskau

Moskau wäre geschafft.
Nach 3 Wochen auf dem Rad gönne ich mir 3 Übernachtungen. So weit passt die Kondition. Am Sonntagmorgen will ich den geringen Verkehr nutzen und weiter Richtung Asien fahren.

In Vilnius

Vilnius ist nach 2 Wochen erreicht. Damit bin ich im Zeitplan. Es ist ungewöhnlich warm für diese Jahreszeit in Litauen.

 

Nächstes Wochenende sollte Moskau erreicht sein.

Hier noch wie gewünscht ein Bild der Madonna von Vilnius
Hier noch wie gewünscht ein Bild der Madonna von Vilnius

Es geht voran

Gerade mache ich Mittag in Allenstein  (Olsztyn).
Es läuft gut und ich bin im Zeitplan. Die Route bin ich schon mal gefahren, damals ging's zum Nordkap. Das Wetter ist gut, die Sonne scheint.

Zu Besuch bei meinem Neffen Gero in Leipzig

Die ersten 500km sind geschafft! Heute Mittag bin ich in Leipzig angekommen. Dank Navi ging es schnurstracks zur Adresse meines Neffen, welcher hier in der Stadt Informatik studiert. Gerade schreibt er seine Masterarbeit zum Thema Roboterassistierte Chirurgie.

Gestern war es noch bitterkalt mit Graupelschauer, seit heute Morgen hat sich das Wetter zum Glück gebessert. Auch der Wind hat sich zu meinen Gunsten gedreht.

Morgen geht es weiter in Richtung Frankfurt an der Oder, wo ich die Grenze nach Polen überqueren möchte.

Reisesegen zur Abfahrt

Zu meiner Abfahrt spendeten Pfarrer Thoma und Pater Löffler den Reisesegen. Die musikalische Umrahmung übernahm die Blaskapelle Memmenhausen. Auch der Bürgermeister Anton Birle kam zu dem Reisesegen und begleitete mich mit einem Duzend weiterer Radler auf der ersten Etappe bis nach Zusmarshausen. Dort kehrten wir im Café Spring ein. Danach trennten sich unsere Wege und ich fahre allein gen Vladivostok.

Morgen geht's los

Alls ist vorbereitet, mein Fahrrad ist bepackt. Morgen kann's losgehen.

Meine erste Streife der SiWa in Thannhausen

Gestern bin ich die erste Streife der Sicherheitswacht in der Stadt Thannhausen gelaufen.

Der Bürgermeister, Herr Schwarz, begrüßte uns persönlich: den langjährigen Angehörigen der SiWa Martin und meine Ehefrau Maria Wiedemann.

Im Grundgesetz wird allen Menschen die freie Entfaltung ihrer Persönlichkeit garantiert. Manche Menschen allerdings respektieren das nicht. Deshalb halte ich die Sicherheitswacht für sinnvoll und engagiere mich dafür.

Mein Visum

Das ist mein Visum für Russland.
Am 06.Mai 2017 starte ich um 09.30 h mit
Reisesegen in der Ziemetshauser Ortskirche.
Am 22. Mai 2017 will ich die Grenze zu Russland
passieren. Bis dahin  bin ich durch Deutschland 
Polen, Litauen und Lettland gefahren.

Reise nach Vladivostok

Lang war ich nicht mehr aktiv in meinem Blog.

Auf dem Rad war ich sehr wohl aktiv.

Zum Nordkap, nach Palermo, Südamerika von Lima

bis Recife durchquert und eine Thailand - Laos Rundfahrt waren meine längeren Touren.

Jetzt will ich mal wieder etwas sehr Langes fahren. Vladivostok sind so cirka 12000 km

über Polen, Litauen, Lettland, Russland, Kasachstan und wieder durch Russland.

Am 06. 05. 2017 geht es um 9 Uhr 30 von der Ziemetshauser Ortskirche nach dem 

Reisesegen los.

 Interessierte sind willkommen und können je nach Kondition ein Stück auf dem Zusamradweg mitfahren. Bis Mittag werde ich ein sehr moderates Tempo vorlegen.

Am Nachmittag will ich noch ein bisschen Strecke machen (mein gemütliches Reisetempo).

Ende des Projekts

Im Pfarrsaal von Ziemetshausen
Im Pfarrsaal von Ziemetshausen

Der Vortrag in Ziemetshausen war auch gut besucht. Für mich ist das jetzt der Abschluss dieser Reise. Nochmals Danke für meine Unterstützer und das Interesse der Blogbesucher. Und vielen Dank für die Spenden an "Mother`s Voice". Das nächste große Projekt wird in ein paar Jahren starten. Es wird voraussichtlich Richtung Australien gehen, aber die Planung hat noch nicht begonnen. Also werde ich die Einträge beenden.

Vortrag in Anried

Vortrag im Pfarrheim
Vortrag im Pfarrheim

Ich war überrascht vom großen Interesse an meinem Vortrag. Der Saal im Pfarrheim war mit ca. 100 Personen bis auf den letzten Platz besetzt. Mit so großem Erfolg hatte ich nicht gerechnet und ich hab mich sehr gefreut. Das Publikum hat mir als einsamen Reiseradler durch Aufmerksamkeit und positive Stimmung das Reden erleichtert. Technische Unterstützung erhielt ich von meinem Neffen Gero Kraus, der heute 18 Jahre alt wird. Ich möchte mich nochmals herzlich bedanken für euer Interesse und Kommen, ebenso bei der Pfarrgemeinderatsvorsitzenden Maria Perkel für die Einladung und die Vorbereitung des Saales und bei der Feuerwehr für das Ausleihen des Beamers; für das Aids-Projekt in Keetmanshoop/Namibia wurden rund 440 Euro gespendet. Vergelt´s Gott! Ich freue mich auf meinen nächsten Vortrag in Ziemetshausen am Samstag, den 12. Juni 2010.

Vorträge

Ich lade euch alle ganz herzlich ein zu meinen Vorträgen. Aufgrund der vielen Nachfragen biete ich 2 Termine an. Der erste Vortrag findet im Pfarrheim in Anried (Anostr. 10) am Freitag, den 28.Mai 2010, um 19.30 h statt. Der zweite Vortrag findet im Pfarrheim in Ziemetshausen (direkt hinter der Kirche) am Samstag, den 12. Juni 2010, um 20.00 h statt.  Ich würde mich über euer Kommen sehr freuen. Sagt es bitte weiter.

Es gibt einen zweiten Artikel über mich im Kapstadt-Magazin.

Begrüßungsfeier

Wir konnten draußen sitzen
Wir konnten draußen sitzen

Mit Spannung und Vorfreude erwartete ich meine gestrige Begrüßungsfeier. Das Wetter war ideal, sodass wir im Garten sitzen konnten. Wir waren über 40 Leute, und einige haben eine längere Autofahrt in Kauf genommen. Die Kinder haben sich gleich gut verstanden und sind durch den Garten getobt. Die Erwachsenen liebten es gemütlicher; einige allerdings ließen es sich nicht nehmen, mit dem Fahrrad zu kommen  (mein Fahrrad ist noch eingepackt).  Es war eine sehr schöne Feier und ich hoffe, dass sich alle so gut unterhalten haben wie ich. Das Kuchenbüffet war phantastisch und auf einer Torte war der Tafelberg von Kapstadt in Marzipan abgebildet. Ich bedanke mich für euer Kommen und die gute Stimmung. Es gibt nun auch Fotos der Feier in der Galerie zu bestaunen.

192 days till Cape Town

Cape Agulhas, southernmost point of my journey as well as of Africa
Cape Agulhas, southernmost point of my journey as well as of Africa

After 192 day, March 28, I arrived in Cape Town. Within 128 driving days I made 16972 km, which makes an average of 132,6 km every day. Monday I’m flying back home. Next Saturday, 17 Apr there will be a welcome party at my home (Ziemetshausen, Raiffeisenstr. 17) starting at 3 pm. Everyone who is enjoying that I’m healthy back is very welcome. It might get squeezed as I don’t know how many people are coming. Some are bringing cakes, but I don’t know if there will be enough. Everybody is welcome to bring something as well, but it is not necessary. I’m looking forward to the party and the guests!

192 Tage bis Kapstadt

Cape Agulhas, der südlichste Punkt meiner Reise, und von Afrika
Cape Agulhas, der südlichste Punkt meiner Reise, und von Afrika

Nach 192 Tagen, am 28.03., war ich in Kapstadt. An 128 Tagen 16972 km zurückgelegt, und dabei durchschnittlich 132,6 km weit gefahren. Am Montag flieg ich zurück. Nächsten Samstag, am 17.04., um 15 Uhr gibt es eine Willkommensfeier bei mir (Ziemetshausen Raiffeisenstr. 17).  Alle, die sich freuen, dass ich gesund wieder zurück bin, sind willkommen. Es kann eng werden und ich weiß nicht, wie viele kommen werden. Einige bringen Kuchen mit, aber ich weiß nicht, ob er reicht. Ihr könnt also gern noch was mitbringen, seid aber auch so willkommen. Ich freu mich auf die Feier und die Gäste.

Interview at Cape Town

At the editorial office
At the editorial office

Today I have been at the editorial office of a paper of Cape Town. There I was interviewed by Antonia Heil, born in Hof (Bavaria), for the “Kapstadtmagazin”. Among other things we talked about my journey through Africa, impressions of Cape Town and my further cycle plans. I’ve been contacted because of an article in the internet. The article about me appeared under

www.kapstadtmagazin.de.

The botanic garden

In front of the Table Mountain
In front of the Table Mountain

Yesterday I made a trip in the surroundings and had a view at the wonderful Botanic Garden. As you see at the photo is the backdrop of the Botanic Garden very impressive. The manifold flora from small flowers to huge trees is especially good at this side of the Table Mountain. I bought seeds and hope that they will grow at home. Here you can see as well the only atomic power plant of South Africa.

Interview in Kapstadt

In der Redaktion
In der Redaktion

Heute war ich in der Redaktion einer Kapstadter Zeitung, wo ich von der Journalistin Antonia Heil, einer gebürtigen Hoferin, für das "Kapstadtmagazin" interviewt wurde. Unter anderem ging es um meine Reise durch Afrika, Eindrücke zu Kapstadt und meine weiteren Radreisepläne. Der Kontakt kam über einen Zeitungsartikel im Internet zu Stande. Der Artikel über mich ist unter www.kapstadtmagazin.de erschienen.

Der Botanische Garten

Vor dem Tafelberg
Vor dem Tafelberg

Gestern machte ich einen Ausflug in die nähere Umgebung und besichtigte den schönen Botanischen Garten. Wie auf dem Foto zu sehen ist, ist die Kulisse des Botanischen Gartens beeindruckend.  Die vielfältige Pflanzenwelt von kleinen Blüten bis zu riesigen Bäumen gedeiht auf dieser Seite des Tafelberges besonders gut. Ich kaufte mir die Pflanzensamen und hoffe, dass sie aufgehen. Hier bietet sich auch ein sehr schöner Ausblick auf das einzige Kernkraftwerk Südafrikas.

Preparation for Bavaria

At the beer garden
At the beer garden

Fortunately you can find everything in Cape Town. Therefore I wanted to have to my shandy not a “Pretzel” but a knuckle of pork. Unfortunately it was sold out. Therefore I had schnitzel which was very good. The service woman wore a winter jumper as it was too cold (round 28°C!) for her to wear a blouse to her dirndl. Tomorrow there will be the “2 Ocean Marathon” and a few thought I would walk there. I started in Berlin and Munich nearly 10 yrs ago, therefore it would appeal me to start here as well. But it is too hard for a spontaneous run and I stayed the last seven months on the bike.

Vorbereitung auf Bayern

Im Biergarten
Im Biergarten

Glücklicherweise gibt es in Kapstadt alles. So wollte ich heute beim Radler nicht eine "Pretzel", sondern eine Schweinshaxen verzehren, die aber leider aus war. So bestellte ich ein S-nitzel, das gut schmeckte. Meiner Bedienung war es für die Dirndlbluse schon zu kalt, so dass sie den Winterpullover vorzog, obwohl es um die 28 Grad hatte. Da morgen der "2 Ocean Marathon" stattfindet, haben heute einige vermutet, dass ich da mitlaufen würde.  Ich war in Berlin und München vor ca. 10 Jahren dabei, deshalb würde es mich fast reizen, auch zu starten. Aber diese Strecke ist für einen Spontanlauf zu hart und die letzten sieben Monate war ich nur auf dem Rad.

On top of the Table Mountain of Cape Town

View above Cape Town
View above Cape Town

Yesterday it was the best weather to go to the top of the Table Mountain. After 90 min I’ve been at the platform with this wonderful view above Cape Town. In the middle of the photo you find the centre of the city, left hand you see the oval of the new football stadium. The mountain offers all around views which have been enjoyed as well from many other people as it was cloudy the last few days.

Auf dem Tafelberg von Kapstadt

Blick über Kapstadt
Blick über Kapstadt

Gestern war optimales Wetter zum Besteigen des Tafelberges.  Nach ca. 1,5 Stunden war ich auf der Plattform mit diesem wunderbaren Blick über Kapstadt. In der Mitte des Bildes befindet sich das Stadtzentrum, links davon ist  das Oval des neuen Fussballstadions gut zu erkennen. Der Berg bietet rundum Aussichten, die mit mir viele andere Menschen genießen wollten, weil dieser die vergangenen Tage  in eine Wolke gehüllt war.

Visit by Steffi at the 2inn1 in Cape Town

The 2inn1 at the bottom of the Table Mountain in Cape Town
The 2inn1 at the bottom of the Table Mountain in Cape Town

Steffi, who is the nice of Karl Hack, is the Guesthouse manager at the 2inn1 in Cape Town. The 5 star house is in the good part of the town. Here lives as well Helen Zille, who is the Prime minister of Western Cape.

 

Three years ago Klaus and Christoph, the former owners of Ess9 in Munich, renovated the classy Victorian villa. Together with Steffi they built a unity, so that Steffi says about her employment that it is the paradise of earth. Every day she starts with love and happiness in the 2inn1, where she, together with her highly motivated team, is reading every wish of her guests out of their eyes. According to guest appraisal it is the second house in Cape Town (www.tripadvisor.com). More information you can get under www.2inn1.com.

Zu Besuch bei Steffi im 2inn1 in Kapstadt

Das 2inn1 am Fuß des Tafelberges in Kapstadt
Das 2inn1 am Fuß des Tafelberges in Kapstadt

Steffi, die Nichte von Karl Hack, ist Gaesthousemanagerin im 2inn1 in Kapstadt. Das 5 Sterne Haus befindet sich  im Nobelviertel, wo auch die Premierministerin von Western Cape, Helen Zille, wohnt. Vor 3 Jahren haben Klaus und Christoph, die ehemaligen Restaurantbesitzer des Ess9 in München, die stilvolle viktorianische Villa neu renoviert. Zusammen mit Steffi bilden sie eine Einheit, sodass Steffi ihren Arbeitsplatz als "Paradies auf Erden" empfindet. Jeden Tag geht sie mit Liebe und Freude ins 2inn1, wo sie mit ihrem hochmotivierten Team den (vielen Stamm-)Gästen jeden Wunsch von den Augen abliest. Laut Gästebeurteilung ist es das zweitbeste Haus in Kapstadt (siehe www.tripadvisor.com). Genaueres könnt ihr unter www.2inn1.com nachlesen.

Arrival in Cape Town

Stefanie Landherr, born in Ziemetshausen, welcomed me
Stefanie Landherr, born in Ziemetshausen, welcomed me

Yesterday, 4 pm, I arrived in Cape Town. I’ve been welcomed by Stefanie Landherr who is living since two years in Cape Town. Stefanie Landherr is a daughter and nice from my neighbourhood in Ziemetshausen.

 

In the morning I’ve been still at the Cape of Good Hope, the south-west point of Africa. After 16972 km I’m now over happy to have reached the aim of my tour without having an accident and being in time. And now I’m looking around the town and its ambience. At the moment it is 25°C and cloudless.

Ankunft in Kapstadt

Stefanie Landherr, eine Ziemetshauserin in Kapstadt, empfing mich
Stefanie Landherr, eine Ziemetshauserin in Kapstadt, empfing mich

Gestern um 16 Uhr kam ich in Kapstadt an. Ich wurde aufs Herzlichste von Stefanie Landherr, die seit 2 Jahren in Kapstadt lebt und arbeitet, begrüßt. Stefanie Landherr ist eine Tochter und Nichte aus der Ziemetshauser Nachbarschaft.  Am Morgen war ich noch am Kap der Guten Hoffnung, dem südwestlichsten Punkt von Afrika. Nach 16972 km bin ich nun überglücklich ganz nach Zeitplan und ohne Unfall am Ziel meiner Reise angekommen. Und jetzt werd ich die Stadt und ihre Umgebung erkunden. Gerade ist es wolkenlos bei 25 Grad.

Soon I have to say Good bye to Keetmanshoop

A small farewell party has to be
A small farewell party has to be

For a small party to say Good bye I sponsored the food and drinks. You don’t see all members of “Mother’s Voice”, but these have been always there. Altogether there are 20 people. Yesterday I renewed the silicone gap between tilling and sink. We prepared the small party altogether. We are all a bit sad, but my journey is not on the end yet. This project is not easy. The sister of Isak, unfortunately hardly to see on the photo, had to go to hospital in Windhoek. The man who we had to put into hospital last week died meanwhile. Even here in Namibia most of the people don’t want to be involved with HIV. That is good for HIV but very bad for the people who are ill. The disease could be killed off as it wouldn’t be passed on easily.  

 

Tomorrow I’m going on my way again. I’ll be packed up heavily as the next donation will be 160 km far away. Everything is as it used to be but it won’t be very far anymore.

Bald ist Abschied von Keetmanshoop

Ein bisschen Abschiedsfeier muss sein
Ein bisschen Abschiedsfeier muss sein

Zum Abschied hab ich noch Speisen und Getränke für eine Abschiedsfeier ausgegeben. Das sind nicht alle von Mother's Voice, aber sie waren immer da. Insgesamt helfen 20 Leute mit. Gestern hab ich noch die Silikonfuge zwischen Spülbecken und Fliesen erneuert. Zusammen haben wir die kleine Feier vorbereitet. Wir sind alle ein bisschen traurig, aber meine Reise ist noch nicht zu Ende.

Das Projekt ist nicht einfach. Die Schwester von Isak, auf dem Bild leider schlecht zu sehen, musste nach Windhoek ins Krankenhaus.  Der Mann, den wir letzte Woche ins Krankenhaus bringen mussten ist inzwischen verstorben. Auch in Namibia wollen viele nichts mit HIV / Aids zu tun haben.

Das ist gut für Aids, aber schlecht für die Menschen. Die Krankheit könnte ausgerottet werden, weil sie nicht so einfach übertragen wird. Morgen werd ich mich wieder auf den Weg machen. Hier werd ich auch schwer beladen losfahren, weil der nächste Ort 160km entfernt ist.

Also alles wie gewohnt, nur dass es nicht  mehr weit ist.

Trip to the quiver tree wood

The quiver tree belongs to the aloe
The quiver tree belongs to the aloe

Today I cycled to the quiver tree wood (17 km). It was a very different feeling driving without baggage. The quiver tree got its name because its holed branches have been used to keep the arrows in it. They have there a hunting-leopard open-air enclosure where I’m allowed to go into.

Weaver birds built their nests in the tree
Weaver birds built their nests in the tree

Ausflug zum Köcherbaumwald

Der Köcherbaum ist eigentlich eine Aloe
Der Köcherbaum ist eigentlich eine Aloe

Heute bin ich zum Köcherbaumwald gefahren (17 km). Das war mal ein ganz anderes Fahrgefühl ohne Gepäck. Der  Name Köcherbaum  kommt davon, weil seine ausgehöhlten Äste als Pfeilköcher verwendet wurden. Dort gibt es ein Gepardenfreigehege und ich durfte reingehen.

 

Webervögel haben ihre Nester in den Baum gebaut
Webervögel haben ihre Nester in den Baum gebaut

Visit at the primary school across

A class with sister Maura-Philomena
A class with sister Maura-Philomena

Sister Maura-Philomena is the headmaster of the primary school. She is living just next to the rectory and asked if I would visit them. She likes coming for a chat when I’m sitting in front of the rectory. The children have been very nice and have been glad to see me. I’m going to print this photo 26 times!

Zu Besuch in der Grundschule gegenüber

Eine Klasse mit Schwester Maura-Philomena
Eine Klasse mit Schwester Maura-Philomena

Schwester Maura-Philomena ist auch die Schulleiterin. Sie wohnt gleich neben dem Pfarrheim und hat gefragt, ob ich mal vorbeikomme. Sie kommt gern auf einen Ratsch vorbei wenn ich vor dem Pfarrheim sitze. Die Kinder waren sehr lieb und haben sich gefreut. Das Bild werd ich 26 mal ausdrucken lassen.

Today’s team

In the kitchen
In the kitchen

From left: Anna, Kathi, Trudie, Tina, Katharina, Isak and Raimund. We have a nice time together despite the serious matter. In Namibia over 15% of the people are HIV-positive. That means that every family is involved somehow. The drugs are gratis in Namibia.

Today at the kitchen service

The shopping has to be assimilated
The shopping has to be assimilated

Shortly to yesterday: A man who is looked after by “Mother’s voice” didn’t take his medicine, we had to take him to hospital. This takes ages in Africa too. Katharina (sitting) was already active working again. Lots of food had to be prepared. I’m going to look for a new potato peeler as well as for something to sharpen knifes.

The chief

Trudie, the chief, welcomes me
Trudie, the chief, welcomes me

This was last Saturday. 10 years ago Trudie launched “Mother’s Voice”. She is a brilliant and remarkable chief. The last days have been very convenient. Trudie is keeping calm even if something doesn’t work as it should. Her husband, Isak, is the driver and I’m often with him on the way to do some shopping. Today he was out therefore Trudie and I went to the city for the shopping.

Das Team von Heute

In der Küche
In der Küche

Von links: Anna, Kathi, Trudie, Tina, Kathrina, Isak und Raimund. Wir haben auch viel Spaß zusammen, trotz des ernsten Themas. In Namibia sind über 15% der Menschen Hiv-positiv.

Das heißt, dass jede Familie irgendwie betroffen ist. Die Medikamente bekommen die Menschen in Namibia kostenlos.

Heute beim Küchendienst

Die Einkäufe mussten auch verarbeitet werden
Die Einkäufe mussten auch verarbeitet werden

Noch kurz zu Gestern. Ein Mann, der von ''Mother's voice'' betreut wird, hatte seine Medikamente nicht genommen und wir mussten ihn ins Krankenhaus bringen. Das dauert auch in Afrika ewig. Katharina (sitzend) war schon wieder aktiv dabei. Eine riesenmenge Essen musste zubereitet werden. Ich werd noch nach einem neuen Kartoffelschähler und etwas zum Messer scharf machen suchen.

Die Chefin

Trudie die Chefin begruesste mich
Trudie die Chefin begruesste mich

Das war am letzten Samstag. Trudie hat ''Mother's voice'' vor 10 Jahren gegründet. Sie ist eine Chefin, wie man es sich wünschen würde und auch sehr bemerkenswert. Die letzten Tage waren sehr angenehm und sie bleibt sehr ruhig wenn etwas nicht gleich klappt. Ihr Mann Isak ist der Fahrer und mit ihm bin ich oft beim Besorgungen machen. Heute war er nicht da und Trudie und ich liefen in die Stadt zum einkaufen.

My first day at “Mother’s voice”

Today 7.30 a.m. I visited the service of padre Saju. The service her in Africa is compared with Germany more agile and many women are working active in it. Afterwards I met some of them at “Mother’s voice”. There are 20 women and men who are looking after people who are suffering of AIDS. Today we visited people who weren’t able to go to the service. The woman of the photo (with her grandson) is the mother of “Mother’s voice”. The voluntary aid organisation exists since 10 years. She started with her husband 12 years ago. Her husband ran many marathons. Unfortunately he died meanwhile. At the moment Kathrina is ill and gets treatment as well, but she is still active.She is a remarkable woman and we can cope very well. It’s very seldom to meet women with this charisma. The other sick persons have been encouraged about my visit. The helpers had been happy as well. They know the sick persons a long time and they do need some consolation now and than. I’ve got a good alliance with them and they have taken me in their heart the same way I’ve taken them in my heart.

 

Mein erster Tag bei ''Mother's voice''

Morgens um 7.30 Uhr war ich im Gottesdienst von Pater Saju. Der Gottesdienst in Afrika ist im Vergleich zu Deutschland lebhafter und sehr viele Frauen sind aktiv dabei. Einige traf ich danach bei ''Mother's voice''. Das sind 20 Frauen und Männer, die Aidskranke betreuen. Heute besuchten wir Kranke, die nicht mehr zum Gottesdienst kommen können. Die Frau auf dem Bild, mit ihrem Enkel ist die Mutter von ''Mother's Voice''. Die ehrenamtliche Hilfsorganisation gibt es seit 10 Jahren. Vor 12 Jahren begann sie mit ihrem Mann. Ihr Mann ist viele Marathons gelaufen. Leider ist er inzwischen verstorben. Kathrina ist gerade krank und wird auch betreut. Sie hilft aber auch noch aktiv.  Sie ist eine sehr bemerkenswerte Frau und wir verstehen uns sehr gut. Frauen mit dieser Ausstrahlung trifft man selten. Auch die anderen Patienten waren sehr erfreut über meinen Besuch. Auch die Helferinnen und der Helfer waren zufrieden. Sie kennen die Menschen schon lange und auch sie brauchen manchmal Trost. Ich habe eine gute Verbindung zu ihnen und sie haben mich schon ins Herz geschlossen wie auch ich sie. 

Ankunft in Keetmanshoop

Vor dem Pfarrheim
Vor dem Pfarrheim

In Keetmanshoop wurde ich sehr herzlich empfangen. Zu meiner linken Pater Saju und rechts von mir Pater Joseph und Valecia. Mal sehen was es für mich zu tun gibt. Leider müssen die Pater nächste Woche zu einer Fortbildung. Das heißt, wir schauen schon heute ob ich nächste Woche meine Zeit vertreiben kann.

Arriving in Keetmanshoop

In front of the manse
In front of the manse

I’ve been heartily welcomed in Keetmanshoop. Left from me you see padre Saju and on the right side padre Joseph and Valecia. We will see what I can do here. Unfortunately the padres have to leave next week for a further training. Therefore we are going to look today what I can do next week.

Tomorrow it’s going on

It was very nice here in Windhoek for the few days: strolling around, eating enough reserves for the rest of the tour and booking the flight home (14th April 2010). I needed a new saddle for the bike and I have to shorten the chain. Tomorrow I’m going on so that I’m in Keetmanshoop till Saturday. I’m going to visit the Salesianer mission and reporting again from there.

Morgen gehts weiter

Die Tage hier in Windhoek haben gut getan. Bummeln,  neue Reserven angegessen 

und den Heimflug gebucht (12.4.2010). Das Rad brauchte einen neuen Sattel und die

Kette werd ich noch kürzen. Morgen werd ich weiterfahren und bis Samstag will ich

in Keetmanshoop sein. Dort werd ich die Salesianer - Missionsstation besuchen und

wieder berichten.

Heute in Windhoek angekommen

Das hätte ich nicht gedacht, dass ich im Februar 3889 km fahren kann. So konnte ich die Strecke von Dar-es-Salam nach Windhoek in 4 Wochen hinter mich bekommen. Kapstadt sind jetzt bloß noch 1500 km.

Nun kann ich es auslaufen lassen und schon mit dem regenerieren beginnen. Als ich hungrig in Windhoek ankam ging ich ins Wirtshaus Windhoek. Dort wurde ich gleich vom Stammtisch aufgenommen. So konnte ich mal wieder deutsch reden. Ich werde einige Tage bleiben und noch einige Male vorbeischauen. Bis zum nächsten Wochenende will ich in Keetmanshoop sein, wo ich die Salesianer - Missionsstation besuchen will.

Today arrived in Windhoek

I didn’t think that I would make 3889 km in February. Therefore I managed the distance from Dar-es-Saalam to Windhoek within 4 weeks. There are only 1500 km till Cape Town.

 

Now I can do a bit slowly and start with regeneration. As I arrived very hungry in Windhoek I went to the inn Windhoek. I’ve been affiliated by the regulars’ table at once. Therefore I could speak German after a long while. I’m going to stay here a few days and will drop in the one or other time. Till next weekend I intend to be in Keetmanshoop where I’m going to visit the Salesianer mission.

Trip to Maun (Botswana)

You can’t pass me
You can’t pass me

18th of February I started in Livingstone and soon it started raining. Just before the border to Botswana it stopped raining. I saw an elephant just after the border in Botswana. I spent the night in the scrub with many marks of elephants. Not until I started to teardown the tent I heard an elephant trumpeting which made me to hurry up. 19th I had to struggle against the wind which came from south-east. I had only once the opportunity to buy something between the border and Nata. In the evening I had to be quick with setting up the tend as there has been a thunderstorm. There had been many marks as well as dirt of elephants. 20th I met and male elephant just next to the road (see photo). First I was worried that I wouldn’t have the opportunity to take some photos of elephants. Therefore I took my photos of this elephant and noticed that it wasn’t in a good mood. The big bull elephant was to near on the road to pass it. I would have driven direct in its tusks. I tried to chase it away, but it didn’t show any willingness to give the way free. Therefore I asked a truck-driver to help me. With this help I could pass it invisible. It couldn’t smell me because of the head wind. But it was till risky. After I passed the 90° bend in Nata I had back wind. I had back wind 21st till early evening. Although it was raining heavily 2 hours I got my best daily record of 268 km. Today I earned my day off.

Fahrt nach Maun (Botswana)

An mir kommst du nicht vorbei
An mir kommst du nicht vorbei

Am 18.02. fuhr ich in Livingstone los und bald fing es an zu regnen. Vor der Grenze nach Botswana war es dann wieder trocken. In Botswana hab ich kurz nach der Grenze einen Elefanten gesehen. Die Nacht verbrachte ich im Busch mit vielen Elefantenspuren. Erst beim Zeltabbau hörte ich einen Elefanten trompeten, was die Sache beschleunigte. Am 19. hatte ich mit dem Südost-Wind zu kämpfen. Es gab nur einmal, zwischen der Grenze und Nata, die Möglichkeit etwas einzukaufen. Am Abend musste es wegen einem Gewitter schnell gehen mit dem Zeltaufbau. Auch hier viele Spuren und was Elefanten manchmal fallenlassen. Am 20. traf ich auf den Elefantenbullen (Bild) neben der Straße. Ich hatte schon befürchtet es gibt kein Foto von einem Elefanten. Also machte ich meine Fotos und bemerkte dabei, dass dieser Elefant nicht seinen besten Tag hatte. Der große Elefantenbulle war zu nah an der Straße zum Vorbeifahren. Da wäre ich genau in seine Stoßzähne gefahren. Bei meinen Versuchen ihn zu verjagen, zeigte er keine Verhandlungsbereitschaft. So musste ich einen Lkw-Fahrer mit Sattelzug um Hilfe bitten. So konnte ich für den Elefanten unsichtbar passieren. Durch den Gegenwind konnte er mich nicht riechen. Das war trotzdem riskant genug. Nach der 90 Grad Kurve in Nata hatte ich Rückenwind. Am 21. hatte ich bis zum frühen Abend Rückenwind. Obwohl es 2 Stunden stark regnete hab ich meinen neuen Tagesrekord von 268km aufgestellt. Den Ruhetag heute hab ich mir verdient.

In Livingstone

Too much water to take a photo
Too much water to take a photo

Yesterday I arrived in Livingstone. Who is watching the daily kilometres are astonished how good I get along. At the moment I have convenient wind and this opportunity I have to use. Even the first moments of elation to reach Cape Town are coming up. Indeed it causes still a lot of amazement when I tell how far I’m going to go. Nevertheless I was able to regenerate despite of exertions. I didn’t loose many weight so far. Therefore my forecast is clear. Today I have been at the Victoria waterfalls. It rained quite much lately so that it was nearly too many water. In the cloud of water I wasn’t able to take a photo and I didn’t see as well. The photo is taken from the side with backwind. Anyway I got very wet. Tomorrow I’m leaving Zambia and going through Botswana direction Namibia. I’m certainly will have there the opportunity to see animals again.

In Livingstone

Zu viel Nass zum Fotografieren
Zu viel Nass zum Fotografieren

Gestern bin ich in Livingstone angekommen. Wer die Tageskilometer verfolgt, wird sich wundern, wie gut ich gerade vorankomme. Es ist gerade günstiger Wind und die Gelegenheit muss ich nützen. Auch die ersten Momente der Freude, es bis Kapstadt zu schaffen, kommen auf. Zwar löst es hier immer noch Erstaunen aus, wenn ich sag wie weit es noch geht. Doch ich konnte mich trotz den vielen Strapazen immer wieder regenerieren. Viel Gewicht hab ich auch nicht verloren. Also meine Prognose ist klar. Heute war ich bei den Victoria Wasserfällen. Es hatte in letzter Zeit viel geregnet und das war fast zu viel. In der Wasserwolke konnte ich nicht fotografieren und da konnte ich auch nichts sehen. Das Foto ist von der Seite mit Rückenwind. Jedenfalls wurde ich sehr nass. Morgen werde ich Sambia verlassen und durch Botswana in Richtung Namibia fahren. Dort gibt es bestimmt wieder Gelegenheit, Tiere zu sehen.

Devil is speaking English?!

Souvenir on Zambia: The wholes in the tent
Souvenir on Zambia: The wholes in the tent

Saturday, Feb 6, I passed the border to Zambia. As I crossed Zambia in the South already, I didn’t think much about the harshly acceptance. In some areas the people are more abrasive than in others. Sunday I figured already: I’m getting rarely back saluted, people laughed at me; there are many drunkards, who saw me as possible source of capital for their beer. The gazers just wanted to see the monkey on the bike. There are not many cute people. Did I land on another planet? Am I still in Africa? Nevertheless I tried to spend the night in a village but the inhabitants told me to go on. At least there haven’t been drunkards on Monday. But it wasn’t still nice. In the evening I came to Mpika where I stayed in a motel. It was funny as the distrustful guard asked me through the gap of the gate where my car is. But they have been friendly to me. Tuesday was frustrating as well. I didn’t manage to get to an accommodation in the evening. I didn’t hide very good as it was already getting dark. I don’t want to tread on a snake. Just after 11pm I awoke of a blow against my knee. I heard how more stones pitched against my tent. Despite my calls more stones flew and I heard men voiced full of hate so as they had to fight against the devil. For all I wanted to go to them to get them to sanity. But they are running away. I was going to bundle up quickly but they came back with increase and the stones flew again. I bellowed that I just wanted to sleep here because I’m very tired and that I’m a peaceful person. One of them caught on it. Slowly one after the other 8 heads of the against-devil-commando came in sight. They regretted it and I’m Christ as well as they. Certainly I can stay. But one of them wanted some money. I told him that for throwing stones I have no money! Like a miracle I didn’t get hit of stones except the one at the knee. Therefore I could stay defensive. Would I have escaped because of the stones the situation would have more escalated. In such an extreme situation most likely I would turn to a hurt bear which is hiding in a shrubbery to get its hunters. Despite this event I spent the following night as well in the tent. Wednesday and Thursday I didn’t salute on the road. I didn’t think that I could be so heartless. Friday I got over it. The people here are normal again.

Der Teufel spricht Englisch ?!

Reiseandenken an Sambia: Die Loecher im Zelt
Reiseandenken an Sambia: Die Loecher im Zelt

Am Samstag den 6. 2. 2010 fuhr ich über die Grenze nach Sambia. Da ich Sambia im Süden schon mal durchquert hatte, dachte ich nicht viel bei dem unfreundlichen Empfang. In manchen Gegenden sind die Menschen schon mal ruppiger. Der Sonntag gab mir dann schon zu denken: Ich werde selten zurückgegrüßt; ich wurde ausgelacht; es gab viele Betrunkene, die mich nur als mögliche Geldquelle für Bier ansahen; die Gaffer wollten nur den Affen auf dem Rad sehen. Es gab nur wenige Nette. War ich auf einem anderen Planeten gelandet? Bin ich noch in Afrika? Trotzdem versuchte ich am Abend in einem Dorf zu übernachten und wurde weitergeschickt. Am Montag waren  wenigstens keine Betrunkenen mehr. Sonst machte es aber immer noch keinen Spaß. Am Abend gelangte ich nach Mpika, wo ich in einem Motel schlief. Es war witzig, als mich der misstrauische Waechter durch den Torspalt fragte, wo mein Auto sei. Aber ich wurde freundlich behandelt. Auch der Dienstag verlief frustrierend. Am Abend erreichte ich keine Unterkunft. Ich versteckte mich nicht besonders gut, weil es schon recht dämmrig war. Ich will auf keine Schlange treten. Nach 23 Uhr wurde ich von einem Schlag gegen mein Knie geweckt. Ich hörte, wie weitere Steine neben und auf dem Zelt aufschlagen. Trotz meiner Rufe flogen die Steine weiter, und ich hörte hasserfüllte Männerstimmen, als müssten sie mit dem Teufel kämpfen. Ich wollte trotz der Steinwürfe zu ihnen laufen, um sie zur Vernunft zu bringen. Aber sie rennen davon. Ich wollte schnell zusammenpacken, aber sie kamen mit Verstärkung zurück und die Steine flogen wieder. Ich brüllte, dass ich hier nur schlafen will, weil ich müde bin. Und dass ich friedlich bin. Einer der Deppen hat es dann doch noch kapiert. So  nach und nach tauchte dann das 8 Köpfige Teufelbekämpfungskommando auf. Es tat ihnen ja leid und ich bin auch noch Christ wie sie. Natürlich kann ich bleiben. Trotzdem wollte einer Geld haben. Ich sagte für Steine werfen gibt’s kein Geld. Wie durch ein Wunder traf mich außer dem Stein aufs Knie keiner mehr. So konnte ich immer defensiv bleiben. Hätten mich die Steine in die Flucht geschlagen, wäre die Situation weiter eskaliert. In so einer Extremsituation würde ich höchstwahrscheinlich zu einem verletzten Bären, der im Gebüsch lauert um seine Jäger zu zerreißen. Trotz des Vorfalls verbrachte ich die nächste Nacht wieder im Zelt. Mittwoch und Donnerstag grüßte ich Niemanden auf der Straße. Ich hätte nie gedacht, dass ich so herzlos sein könnte. Am Freitag hab ich die Sache abgelegt. Die Menschen hier sind auch wieder normal. 

The first rainy day

Yesterday I spent a famous day in the Mikumi National park. The fauna was very famous: gazelles, giraffes, capybaras and lots of baboons.

 

Today I needed the first time since I’m in Africa my rain-clothes.

Der erste Regentag

Gestern hatte ich einen herrlichen Tag im Mikumi Nationalpark. Die Tierwelt war sehr beeindruckend: Gazellen, Giraffen, Wasserschweine und Paviane in Massen.

 

Heute brauchte ich das erste Mal seit ich in Afrika bin Regenkleidung.

Flight to Dar es Salaam

After a long and circumstantial flight from Yaoundé, today I arrived in the capital of Tanzania. I didn’t stay here but went on so that I made 78 km. My way is going always direction south-west. The next big city is Chalinze.

Flug nach Dar es Salaam

Nach einem langen und umständlichen Flug von Yaoundé kam ich heute in der Hauptstadt von Tansania an. Allerdings hielt es mich hier nicht, sondern ich fuhr gleich weiter und schaffte noch 78 km. Mein Weg führt mich jetzt immer Richtung Süd-Westen. Die nächste größere Stadt ist Chalinze.

Speech at the Goethe-Institute in Yaoundé

A new challenge
A new challenge

As it was yesterday my first speech in front of audience I’m very satisfied with it. The room did have 80 seats and it was fully filled up. Actually I couldn’t hide my nervousness as well as my Swabian tongue. But it was my intention to show that German has got regional differences. In front of such an audience it was I enjoyed it very much. Accordingly to the day before yesterday I have 100 % more experience in giving speeches.

Vortrag im Goethe-Institut in Yaounde

Mal eine neue Herausforderung
Mal eine neue Herausforderung

Dafür, dass es gestern mein erster Vortrag vor Publikum war, bin ich sehr zufrieden. Der Raum mit 80 Plätzen  war bis auf den letzten Platz besetzt.  Natürlich konnte ich meine Nervosität nicht verbergen und meine schwäbische Spracheinfärbung auch nicht. Aber es war auch beabsichtigt zu zeigen, dass die deutsche Sprache regionale Unterschiede hat. Vor so einem interessierten Publikum macht es sogar richtig Spass. Im Vergleich zu vorgestern bin ich jetzt 100 Prozent erfahrener im Vortraggeben.

 

My further planning

My original planed route was going on to Gabon, Congo, Democratic Republic of Congo and Angola …

 

But it is very difficult to get a visa for Angola in Congo. In the rain season it is not possible to go around Angola. Therefore I’m going to take a plane to get to Darussalam in Tanzania. The flight will be in the night from Saturday to Sunday. From there I’m going to Zambia, Botswana, Namibia and South Africa. And don’t worry it’s going to be easily 16000 km.

Meine weitere Planung

Meine ursprünglich geplante Route war weiter nach Gabun, Kongo, Demokratische Republik Kongo,

Angola...Es ist aber sehr schwer im Kongo ein Visum für Angola zu bekommen. In der Regenzeit ist es unmöglich, Angola zu umfahren. Deshalb werde ich in der Nacht von Samstag auf  Sonntag nach

Dar es Salam in Tansania fliegen. Von dort werde ich weiterfahren nach Sambia, Botswana, Namibia,

Südafrika. Und keine Sorge es werden leicht 16000km.

Visit in the Goethe- Institute

In the class of Mrs. Some
In the class of Mrs. Some

This morning I went with Mrs. Djiango to the Goethe-Institute. The visit in the class who have got the project “Raimundfreunde” was very funny. There German is already remarkably good. Wednesday I will have a speech at the Goethe-Institute. That will be a good exercise for the speech I’ll have when I’m at home again.

Besuch im Goethe-Institut

In der Klasse von Frau Some
In der Klasse von Frau Some

Heute früh ging es zusammen mit Frau Djiango gleich zum Goethe-Institut. Der Besuch bei der Klasse, die das Projekt Raimundfreunde macht, war sehr witzig. Sie sprechen schon bemerkenswert gut Deutsch. Am Mittwoch gebe ich im Goethe-Institut einen Vortrag. Das ist schon mal eine

gute Übung für den Vortrag, wenn ich wieder zu Hause bin.

 

In Yaoundé

Gestern kam ich in Yaoundé an. Nach kleineren Schwierigkeiten trafen Herr Djiango und ich uns an einer Tankstelle. Weil dort markante Gebäude die Orientierungshilfe sind, stand ich leider zuerst an der falschen Tankstelle. Mein neu erworbenes Handy erwies mir hilfreiche Dienste. Ich fürchte, wir hätten uns sonst  nur schwerlich getroffen.

Im Haus von Familie Djiango (Ziemteshausern ist sie als Schwester von Josef Schalk bekannt) bin ich aufs Herzlichste aufgenommen. Heute Mittag gab`s extra für mich Schnitzel mit Kartoffelsalat, da fühle ich mich fast wie zu Hause. Yaoundé liegt auf  750 Meter, die ich hinauf radeln durfte, und hat deshalb ein sehr angenehmes Klima. Ganzjährig ist es warm, im Garten wachsen Ananas, Bananen, Zitronengras für einen leckeren Tee und ein Kokosbaum. Ihr könnt euch jetzt vielleicht vorstellen, dass es mir hier sehr gut gefällt. Das Essen bekommt mir ebenfalls.

Margit Djiango hat noch ihren uralten Toyota aus Deutschland, der dürfte um die 25 Jahre alt sein. Hier mischen sich Deutschland und Kamerun. Nur eines ist für uns unvorstellbar: es ist Trockenzeit und das Wasser gesperrt! Ich durfte wieder meine bewährte Flaschenduschung in Einsatz bringen.

Morgen werde ich im Goethe-Institut erste Vorbereitungen für meinen Vortrag treffen und Elisabeths Klasse kennen lernen. Da wir schon einen regen Emailkontakt haben, bin ich wirklich gespannt auf die Begegnung.

At Yaoundé

Yesterday I arrived in Yaoundé. After a few troubles I met Mr. Djiango at a petrol station. As there are distinctive buildings are helping for the navigation I was first at the wrong petrol station. My new mobile phone was very helpful. I think we wouldn’t have met without it.

 

In the home of family Djiango (Mrs. Djiango is known as sister of Mr. Josef Schalk in Ziemetshausen) I was very welcome. Today for lunch we had schnitzel and potato salad, especially for me, it is like at home for me!

 

Yaoundé is on 750 m above normal and I had to get up to it by bike. Because of this the climate is very comfortable. It is warm through the whole year and in the garden are growing pineapples, bananas, lemon grass (for a delicious tea) and coconuts. You can certainly imagine that it is very nice and I love it very much. The food is good as well.

 

Margit Djiango has still got her old car from Germany which is about 25 years old. Germany and Cameroon are mixed here. Only one thing is unthinkable for us: it is dry season here and the water is blocked! I used my approved bottle-shower.

 

Tomorrow I’ll be at the Goethe-Institute for making first preparations for my speech there. And I’m going to meet the class of Elisabeth. As we are already had active e-mail contact I’m looking forward to that very much.

Ankunft in Douala

Letzte Nacht hab ich vor einem kleinen Krankenhaus gezeltet. Zum Waschen ging

es an den Bach. Das Wasser war kühl und klar und ohne Krokodile. Die Waschzeit

ist für Frauen und Männer verschieden. Das war eine lustige Waschrunde und danach

noch ein Bier. Es war sehr schön, wie ich gleich in die Gemeinschaft aufgenommen wurde.

Heute Abend bin ich in Douala, der größten Stadt von Kamerun angekommen.

Zuerst glaubte ich nicht, dass ich so weit komme. Aber der Wind und die gute Straße

haben mir geholfen. Auch die Menschen hier sind freundlich und hilfsbereit. Morgen bleib

ich auch noch hier, um meine E - Mails abzuarbeiten.

Arrival in Douala